Ich war dabei.

“Ich war dabei” zeichnet eine Situation, die viele in der heutigen mobilen Berufswelt immer wieder erleben. Auf Geschäftsreise, zwei, vielleicht drei Tage an einem fremden Ort, den man sich nicht selbst ausgesucht hat.

Das Hotel, eine funktionale Unterkunft. Ein Schlafplatz, der den gebräuchlichen Standards entspricht. Das Mobiliar, das ausschließlich bewusstseinstrübende Routinen zwischen Fernseher, Minibar und Badezimmer erlaubt, soll einen vor der Fremdartigkeit außerhalb des Zimmers schützen.

Doch es ist eine Welt, die einem ihre Vertrautheit nur vorgaukelt. Man fühlt sich losgelöst, ohne festen Halt. Eine Leere macht sich breit, in der man anfängt alles in Frage zu stellen.

“Ich war dabei” zeigt Bilder aus der Dämmerung zwischen Geschäftswelt und Einsamkeit in Hotelzimmern zwischen Bremen und Mainz.

 

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